Achterbahnfahrt im Cable Car

Unser nächstes Ziel: die Haltestelle der berühmten Cable Cars am Union Square. Von hier transportieren einen die alten, charmanten und liebevoll erhaltenen Waggons in abenteuerlichem Auf und Ab durch die Straßen San Franciscos in Richtung Norden, sprich in Richtung Küste. Ja, San Francisco ist berühmt für seine Hügel aber man muss die Straßen selbst gesehen haben, die achterbahnartig auf hunderte Hügel herauf und wieder herunter verlaufen.

Streets of San Francisco

Cable Car

Besonderen Reiz bekommt die Fahrt im Cable Car, wenn die mittigen Sitzplätze alle belegt sind – besonders in der Hauptsaison eigentlich immer der Fall. Dann weisen einem die starken Männer, die die Waggons mechanisch bedienen, einen der äußeren Stehplätze zu. Wie in einem alten Hollywoodfilm springt man also auf den offenen Wagen auf und hält sich seitlich an einer Stange fest. Aber bloß nicht zu weit heraus lehnen: die Lücke zwischen zwei passierenden Cable Cars beträgt nicht mehr als einen halben Meter! S

o wird die Fahrt zu einem wahren Erlebnis. Wie in so manchem Fahrgeschäft auf dem Rummel lässt man sich den Fahrtwind um die Nase blasen und genießt die Gefühlsmischung aus Faszination und aufsteigender Panik, wenn der Fahrer auf dem höchsten Punkt der Hügel angekommen, die mechanische Bremse ausrasten lässt und der Waggon „im freien Fall“ auf der anderen Seite wieder herunterrollt. Lediglich Körper- und Muskelmasse der Fahrer lassen einen nicht das Vertrauen verlieren, dass ebendiese schon wissen, was sie tun.

Wir steigen an der Endstation Taylor Bay aus, um zur berühmten Fisherman’s Wharf zu gelangen – hier drängt sich ein Fischrestaurant ans nächste und das Motto dieses Hotspots ist sogar auf eine der marineblauen Markisen gedruckt: „If it swims, we have it!“

Fishermans Wharf

If it swims we have it

Ein Stück weiter wird man von einem riesigen U-Boot begrüßt, das noch aus dem zweiten Weltkrieg stammt. Auf riesigen Tafeln werden die Kriegshelden gefeiert. Daneben „schmücken“ Ausstellungsstücke wie besonders effiziente Atombomben inklusive Anzahl der damit verbundenen Todesopfer (jeder einzelne gefallene Feind muss scheinbar gefeiert werden) den Pier, auf dem sich Touristen und Einheimische tummeln, um den sonnigen Nachmittag zu genießen. Wir persönlich ziehen jedoch eine angenehmere und weniger patriotische Kulisse für unseren Sonnentag vor und ziehen weiter zum Pier 39.

Hier kommt einem vor allem eines entgegen: Ein unguter Geruch. Sobald man aber sieht, woher die Ausdünstungen kommen, sind selbst die empfindlichsten Nasen versöhnt. Der Pier ist seit 27 Jahren fester Wohnsitz und Chillzone zahlreicher Seelöwen. Nach einem Erdbeben im Herbst 1989 nutzten die Tiere die bootsfreie Zeit, um sich hier niederzulassen und sind seitdem zu Hunderten geblieben. Da liegen sie nun, mal mehr, mal weniger und vertreiben sich die Zeit mit Sonnen und Schlafen.

Pier 39

Sea Lions Pier 39

Von hier hat man – wenn das Wetter einem denn gnädig ist – auch einen Blick auf die Golden Gate Bridge. Und tatsächlich haben wir dieses Mal mehr Glück: Man kann sie sehen! Nur ein Viertel zwar und eher schlecht als recht, aber immerhin. Die Hoffnung auf einen besseren Ausblick stirbt schließlich zuletzt. Aber für heute heißt es weiterhin: Das wäre Ihre Brücke gewesen…

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Direkt hinter diesem tierischen und architektonischen Hotspot führt ein Gässchen zur eigentlichen Touristenattraktion: dem mit Restaurants, Bars, Souvenirläden und Ständen mit Süßigkeiten bepflasterten Pier.

Pier39

Wer es gerne belebt, trubelig und touristisch mag, wird hier eine wahre Vergnügungsmeile finden – wir flüchten uns relativ schnell wieder in die ruhigen und charmanten Seitenstraßen der Stadt, wo man Einheimische trifft und deren weniger bekannte Lieblingsrestaurants und –cafés entdecken kann. In der fabelhaften Piazza Pellegrini auf der Columbus Avenue ergattern wir einen der sehr (!) begehrten Tische und bekommen ein wahnsinnig gutes italienisches Abendessen, bevor wir glücklich und mit Köpfen voller Eindrücke ins Bett fallen.

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San Francisco zu Fuß

Wie beginnt man den ersten Tag in den USA am besten? Natürlich mit Pancakes, Ahornsirup, Rührei und tonnenweise Speck – je fettiger desto besser versteht sich. Nach einer Stunde in Lori’s Diner, einer städtischen Restaurant-Kette im 50er Jahre-Stil, sind wir glücklich, beseelt und vor allem pappsatt. Dafür habe ich den wohl besten Pancake meines Lebens verdrückt. Na gut, es waren zwei. Wer sich jemals vor den Türen einer der fünf Filialen wiederfinden sollte: unbedingt reingehen!

Lori's Diner in der Mason Street
Lori’s Diner in der Mason Street
Pancakes
Pancakes in Lori’s Diner

Mehr rollend als laufend erkunden wir den ersten Teil der Stadt zu Fuß. Bei Sonnenschein lassen wir uns einfach durch die Straßen treiben und den Flair der Stadt auf uns wirken. Dass wir unbewusst genau die richtige Route genommen haben, um die wichtigsten Hotspots im Stadtinneren zu entdecken, bemerken wir erst später.

Unsere Route
Unsere Route

Wir starten an der Powell Street, die sich vom Union Square aus Richtung Norden erstreckt.

Powell Street, Union Square

Von hier starten zwei Routen der berühmten Cable Cars und sofort zeichnet sich ab, warum man San Francisco die berühmte Hügelstadt nennt. Wir nehmen die Herausforderung an und werden am oberen Ende der Straße mit einem tollen Ausblick belohnt:

Der Ausblick Powell Street Richtung Union Square
Der Ausblick Powell Street Richtung Union Square

Transamerica Pyramid

Von hier sieht man außerdem die Transamerica Pyramid, ein Wahrzeichen der Stadt und mit 260 Metern (noch) das höchste Gebäude San Franciscos.

California Street

Natürlich darf auch ein Stop an der California Street nicht fehlen 🙂

Notre Dame of San Francisco

An deren Ecke zur Jones Street steht auch die Grace Cathedral. Die Ähnlichkeit der Nôtre Dame von San Francisco mit ihrem französischen Gegenpart ist nicht von der Hand zu weisen. Die Fensterrosette über dem Eingang wurde sogar extra in Frankreich angefertigt und importiert. In dieser anmutigen Kathedrale predigte unter anderem auch Martin Luther King.

Nob Hill

Wir befinden uns in Nob Hill, einem kleinen Stadtteil, der aufgrund seiner säuberlich gepflegten Straßen und schicken Häuser liebevoll auch „Snob Hill“ genannt wird. Tatsächlich fühlt man sich auf einem Spaziergang durch die Straßen wie in der kalifornischen Schickeria.

Entlang der Hyde Street spazieren wir noch vollkommen einsam und entspannt, finden uns am Ende der Straße aber plötzlich in einem Rudel Touristen wieder: Wir haben die Lombard Street erreicht.

Lombard Street

Die „most crooked street in the world“ windet sich an einem der Hügel in zahlreichen Kurven auf eine Kreuzung. Es sind wohl die berühmtesten Kurven der Stadt, denn die Autos reihen sich hier hintereinander und warten darauf, im Schneckentempo herunterschleichen zu dürfen. Für Fußtouristen bietet sich ein anderer Reiz: Die Straße wird von wunderschönen und penibel gepflegten Häuschen mit noch imposanteren Blumenbeeten, -ranken und Vorgärten eingerahmt. So entsteht trotz Andrang, Autoschlange und Trubel ein einladendes Großstadt-Idyll.

Hat man die engen Kurven des kurzen Straßenabschnitts hinter sich gelassen, verläuft die Lombard Street im üblichen Auf- und Abwärts bis hin zum Telegraph Hill. Dort steht der Coit Tower und wacht über Downtown. Von hier aus bietet sich außerdem ein toller Blick auf die Golden Gate Bridge. Eigentlich. Unsere Geduld wird auf die Probe gestellt, denn die Brücke versteckt sich – wie wohl fast jeden Tag – hinter einer dichten Dunstschicht. Man muss Glück haben, so wird uns erklärt, wenn man die Brücke überhaupt irgendwann im Ganzen zu Gesicht bekommen will. Hoffen wir also mal, dass der Wettergott in den kommenden beiden Tagen irgendwann für zumindest wenige Minuten mit uns ist…

Coit Tower, Telegraph Hill
Coit Tower, Telegraph Hill
Aufstieg zum Telegraph Hill
Aufstieg zum Telegraph Hill

Aber wir werden mehr als nur ein wenig versöhnt: Denn statt des herbeigesehnten Blicks auf die Golden Gate Bridge, bietet sich uns ein anderer, aber nicht minder toller Ausblick. Die Bay Bridge, die Oakland mit San Francisco verbindet, zeigt sich uns von ihrer schönsten, sonnigsten und beeindruckendsten Seite. Wir sitzen hier eine ganze Weile, genießen die Weite und ruhen uns von dem bisher sehr hügeligen Fußmarsch aus.

Bay Bridge

Bay Bridge

Nach kurzer Verschnaufpause entdecken wir ein weiteres Idyll inmitten der Siedlungen: die Filbert Steps bahnen sich den Weg durch die grün bewachsenen und bunt blühenden Hintergärten hindurch bis runter zum Marina District. Kleine Pfade führen von den hölzernen Stufen ab zu den privaten Gartentürchen. Die Anwohner grüßen freundlich und freuen sich über die bewundernden Blicke auf ihre Oasen. Auch hier sind mehrere Menschen und Touristen unterwegs, doch die friedliche Ausstrahlung dieses Ortes scheint allen Trubel zu verschlucken.

Filbert Steps

Großstadt-Idyll Filbert Steps
Großstadt-Idyll Filbert Steps

Die Stufen enden am Levi’s Plaza, an den sich der große Store in der Market Street anschließt. San Francisco ist die Heimatstadt des Jeans-Unternehmens.

Levi's Plaza
Levi’s Plaza

Von der Market Street aus erreichen wir über die Jackson Street sowie die Columbus Avenue (eine tolle Straße, mit zahlreichen Läden und Restaurants, die sich quer durch die Stadtteile North Beach und Chinatown erstreckt) Chinatown. Dieser Stadtteil sieht aus wie in jeder anderen amerikanischen Stadt auch: viele Souvenir- bzw. Ramschläden, chinesisches Fastfood, zahlreiche hübsche Wandmalereien und Großstadtlärm.

Chinatown

Chinatown

Ein Hingucker: Die winzige Filiale der East West Bank in einem traditionellen Bauwerk, das zwischen den großen Nebenhäusern fast nicht zu sehen ist:

Chinatown

Wir verlassen Chinatown durch das von Touristen umlagerte Tor und bahnen uns unseren Weg durch das Bankenviertel zurück zum anliegenden Union Square, wo wir unseren Spaziergang morgens begonnen haben. ­

Als wir an unserem Ausgangspunkt ankommen, sind wir knapp vier Stunden gelaufen und haben insgesamt 4,6 Meilen zurückgelegt. Die Füße sind platt und die Mägen knurren. Deshalb gibt es erstmal etwas zu essen, bevor wir Runde 2 starten: San Francisco via Cable Car!

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1. Station: San Francisco – Der Goldrausch ruft

Tag 1

Über grellweißen, flauschigen Puderzuckerwolken den Start in den Urlaub genießen. Sich entspannt zurücklehnen und den ersten Drink genießen, während man sich mental auf die bevorstehenden Abenteuer einstellt und den Alltagswust aus dem Kopf verbannt. Von den 11,5 Stunden Flugzeit von Düsseldorf nach San Francisco 9 tief und fest durchschlafen und die restliche Zeit dazu nutzen, herausragende Filme zu sehen, sich vom Bordpersonal bedienen zu lassen und vollkommen entspannt in San Francisco anzukommen – so sieht der perfekte Hinflug für uns aus. Nicht. Die weniger perfekte Realität beinhaltet ein quengelndes Kind in unmittelbarer Umgebung, trockene Flugzeugluft, ein paar Turbulenzen wegen schlechten Wetters (was die Quengelei nicht wirklich verbessert), elektrisch aufgeladenes Haar, schmerzende Knochen und Glieder und tiefe Dankbarkeit beim Blick auf die Uhr nach ganzen 30 Minuten „Schlaf“.

Entsprechend sehen wir aus, als wir um 16 Uhr nachmittags, kalifornische Zeit, in San Francisco wieder festen Boden unter den Füßen hatten. Die Weiterfahrt in die City ist aber glücklicherweise kein Hexenwerk und der echte Abenteurer lässt sich von einem typischen Langstreckenflug in der Economy Class auch nicht weiter aus der Bahn werfen. Die Vorfreude ist riesig und sofern man das System der Ticketautomaten für den Bay Area Rapid Transit (BART) versteht – verständnisloses aber nettes Personal ist jedoch nie weit – ist man innerhalb von 40 Minuten im Zentrum dieser charmanten und beeindruckenden Stadt.

Es ist sonnig aber wirklich frisch, als wir in unserem ersten Hotel einchecken. Das Hotel Diva liegt mitten im Zentrum in einer Querstraße zum Union Square und begrüßt uns mit einem Willkommens-Cosmopolitan – der perfekte Start findet also trotzdem seinen Platz. Nach einer Dusche und dem Triumph über den Jetlag-Schweinehund, der beim Anblick des Bettes laut jubelt, beginnen wir, die nähere Umgebung zu erkunden. Der Union Square präsentiert sich als eine Art Knotenpunkt und Stadtzentrum. Hier starten die berühmten Cable Cars zwei ihrer Routen in den Norden der Stadt, Restaurants und Bars reihen sich genauso wie Hotels und Klamotten-, Schuh- und Juwelierläden aneinander und die Straßen sind voller Menschen. Mehr als die zwei Blöcke rund um die Powell Street bekommen wir heute allerdings nicht mehr zu sehen. Nach unserem ersten köstlichen American Burger bei Cafe Mason (sehr zu empfehlen) fallen wir hundemüde in Bett – nach 22 Stunden auf den Beinen hilft wirklich nur noch Schlaf. Denn die Liste der Dinge, die wir in den nächsten Tagen sehen und erkunden wollen, scheint viel zu lang für nur drei Tage Aufenthalt…

California, here we come!

Während sich der deutsche Sommer von seiner schlechtesten Seite zeigt, ist die Planung weiter vorangeschritten. Die Route steht und alle nötigen Buchungen sind getan. In einer Woche geht es los – San Francisco, wir kommen! Ich bin unfassbar aufgeregt. Vor uns liegen drei Wochen Nationalparks, Canyons, Indianerkultur, Sommer, Sonne, Strand und Meer.

Von Düsseldorf aus geht es direkt nach San Francisco. Ich habe eine lange Liste voller Dinge, die ich dort sehen und erleben will: Cable Car fahren, die Seelöwen an der Fisherman’s Wharf besuchen und natürlich mindestens eine Fahrt über die legendäre Golden Gate Bridge.

Nach drei Tagen holen wir in San Francisco unseren Mietwagen ab und dann beginnt der Nationalpark-Roadtrip. Yosemite National Park, Kings Canyon und Death Valley warten darauf, erkundet zu werden, bis wir im Spieleldorado landen: $$ LAS VEGAS $$. Hier steht natürlich eins auf dem Plan: Roulette, Black Jack und an unserer Glückssträhne arbeiten. Außerdem gilt es, einen wichtigen Geburtstag zu feiern, denn meine reizende Begleitung wird 28! 🙂

Nach einer gebührenden Party müssen wir uns schnell erholen, denn dann kommen zwei weitere Highlights der Route: der Grand Canyon und Los Angeles, wo unser Roadtrip endet. Unser Traumurlaub endet aber noch lange nicht, denn dann gibt es noch ein paar Tage Strandurlaub in San Diego. Entspannen, die Seele baumeln lassen und noch einmal Sonne tanken – der krönende Abschluss nach drei Wochen.

Nach einem turbulenten und anstrengenden Jahr gibt es endlich 20 Tage Ruhe und Entspannung pur. Ich kann es nicht erwarten!

Es geht wieder los!

Endlich packe ich wieder meine Sachen, schultere meinen Rucksack und mache mich auf in bisher unentdeckte Gebiete. Der August verspricht atemberaubende Momente, wundervolle Nationalparks und drei Städte, die man gesehen haben muss. Ich werde mich im Glückspiel versuchen, auf den Spuren des Goldrausches fahren und die Schönen und Reichen besuchen – perfekte bucketlist-Momente also 🙂

Na, habt ihr schon eine Ahnung, wo es hingeht? Vor mir liegt ein Roadtrip durch die Westküste der USA! Der Urlaub ist genehmigt, das ESTA-Visum beantragt und die Flüge gebucht. Jetzt geht es an die detaillierte Planung. Vorfreude!

26 Jahre, 10 Prozent der Welt

Ich bin jetzt 26 und habe mir bisher eingebildet, ich sei schon ganz gut herum gekommen in der Welt. Gut, sicherlich kann man die Jahre, in denen ich wirklich aktiv (und ohne Eltern) reisen konnte auf etwa neun reduzieren. Dennoch war ich ein wenig ernüchtert, als ich auf www.traveltip.org gestoßen bin und die Länderberechnung der Seite mir diese Landkarte erstellt hat. Insgesamt habe ich nur 10,19 Prozent unserer Erde mit eigenen Augen gesehen!

Und das, obwohl ich es geschafft habe, im Jahr meines Bachelor-Abschlusses vier Kontinente zu betreten – ich denke, es ist nicht nötig zu erwähnen, dass dieses Jahr eines meiner aufregendsten und schönsten war und sowohl mein Reisetagebuch als auch die Erinnerungsschubladen meiner Wohnung und meines Kopfes reichlich gefüllt hat. Seitdem will ich mehr. Mehr sehen, fühlen, lernen, erleben, riskieren und gewinnen.

Ich habe diesen Blog erstellt, um meine Erinnerungen festzuhalten – für euch und auch für mich. Die Erinnerungen, die ich in den nächsten Jahren sammeln werde, denn mein Fernweh juckt mich immer wieder in den Fußsohlen und lässt mich die Koffer packen. Und auch jene Erinnerungen, die ich bereits gesammelt habe, denn, wenn man es mal ehrlich betrachtet, sind 10 Prozent in 9 Jahren gar kein schlechter Schnitt!

Ich hoffe, ihr habt Spaß an meinen Bildern, Erlebnissen und dem ein oder anderen Tipp. Geht mit mir auf die Reise zu 100 Prozent!